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„Die deutsche Sprache ist schwer zu erlernen. Wenn man eine besonders gute Idee hat, wie im Fall von diesem Projekt, kann das auch spielerisch vonstattengehen..."

Sebastian Kurz, Bundesminister für Europa, Integration und Äußeres

„... ich finde es ist ein wunderschönes Projekt. Ihr leistet einen großen Beitrag, um unsere Gesellschaft besser zu machen..."

Christian Kern, Bundeskanzler Österreich



"... eine musische Erziehung ist sehr wesentlich für die Entwicklung eines Kindes. Musik macht intelligenter... ".

Erwin Steinhauer, österreichischer Schauspieler und Kabarettist

 

„Es gibt kaum Kinder, die nicht musikalisch sind

oder eine Affinität zu Musik haben ..."

Barbara Karlich, Österreichische Talkmasterin, Journalistin, Publizistin



„Auch als Schauspieler ist es so: Wenn Musik dabei ist, merkt man sich den Text viel länger. Das ist ein Transporter. Es ist wichtig, dass wir uns auf eine gemeinsame Sprache einigen - nichts gegen Dialekte! Aber es sollte eine Sprache geben, die wir alle verstehen.“

Serge Falck, belgisch-österreichischer Schauspieler, Drehbuchautor und Integrationsbotschafter

„SprachSpielGesang unterstützt alle Kinder - ob mit oder ohne Migrationshintergrund - spielerisch bei der Sprachentfaltung. Ist das nicht das Hauptanliegen der Integration - dieses "Alle"? Dass einfach kein Unterschied gemacht wird? Dass alle etwas davon haben?" 

Marianne Mendt, Sängerin und Schauspielerin



„Als Tänzerin erlebe ich jeden Tag die Kraft der Musik: Den Sog, den sie ausübt und ihre enorme Ausdrucksstärke.

Welches Medium eignet sich besser, um jedwede Form der Kommunikation und des Sich-Ausdrückens zu unterstützen? Musik verbindet ebenso, wie Sprache. Beide können einander ergänzen.

Man muss sich verständigen, um sich verstehen zu können."  

Maria Yakovleva, Erste Solotänzerin Wiener Staatsopernballett

„... Genauso lustbetont, interessant und lehrreich wie die Konzeption und Realisierung des Projektes für Pädagoginnen und Pädagogen ist, so motivierend und lernreich kann es für die Schülerinnen und Schüler werden. Darüber hinaus gilt es aus der Perspektive der Hochschullehre darauf hinzuweisen, dass ein Projekt wie dieses sowohl fachwissenschaftlich als auch fachdidaktisch den angehenden Lehrerinnen und Lehrern bereits im Studium wertvolle Erfahrungen ermöglicht. Musik als Motivationsquelle und Antreiberin für Lernende! Ein ewiges Geheimnis neu entdeckt!“ 

Prof. Markus Zwitter, Bakk.art., BEd. Pädagogische Hochschule Steiermark 



„Das musikalische Umfeld und die musikalische Förderung eines Vorschulkindes wirken sich nicht nur positiv auf die phonologische Bewusstheit eines Kindes aus (eine Vorläuferfähigkeit für die alphabetische Phase und somit für den Schriftspracherwerb);  vielmehr geht es darum, dass aufgrund der gemeinsamen kortikalen Verarbeitungsprozesse von einem allgemein fördernden Einfluss auf die Sprachentwicklung ausgegangen werden kann. Bereits Säuglinge reagieren ganz besonders auf die rhythmischen Elemente der Sprache, die sie umgekehrt auch anwenden, um sich die Sprache anzueignen. Eine Verbindung von Musik und sprachdidaktisch erarbeiteten Textelementen, wie sie im Projekt SprachSpielGesang passiert – wie sie diese neue Methode vorsieht – fördert so den Spracherwerb auf zwei elementaren Ebenen und wird dadurch große Effizienz erlangen.

Die Musik ist modern und sehr ansprechend, aus logopädischer Sicht ist im Besonderen der Aufbau der Texte zu loben!!! Die Lieder haben eindeutige grammatikalische Schwerpunkte. Dies ist aus sprachtherapeutischem Blickwinkel sehr empfehlenswert, um gerade Kindern mit Schwierigkeiten durch inputspezifische Texte den Einstieg in grammatikalische Strukturen zu erleichtern.“

Cindy Rosar, MSc, Logopädin, 1020 Wien 


„Ich finde das Projekt äußerst wichtig, sinnvoll und professionell aufgebaut! Wir haben im Kindergarten immer mehr Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache und von daher ist es notwendig, im Kindergarten einen Schwerpunkt auf die Sprachförderung zu setzen, da alle Kinder mit Schuleintritt gut Deutsch sprechen sollten. In meiner langjährigen Erfahrung als Kleinkindpädagogin und auch als Kindergartenleiterin habe ich gesehen und erlebt, dass man Kinder am besten über Musik und Bewegung erreicht, dass man ihnen über die Musik vieles nahebringen kann. Gerade über Lieder können wir den Wortschatz der Kinder erweitern und festigen. Kinder erleben in einem Lied ständig Phrasen und Sätze, die sich wiederholen. Durch Wiederholungen und durch die Kombination mit Bewegung dieser Lieder festigen sich spielerisch Sätze, Wörter usw. Ich bedanke mich bei Ihnen, dass wir die Möglichkeit haben, an diesem Projekt teilzunehmen!“ 

Eva Römisch, Kindergartenleiterin, 1120 Wien


„Die Lieder  haben wirklich mit dem Alltag der Kinder zu tun. Bei uns Pädagogen steht natürlich die Sprachförderung im Vordergrund."

Ingrid Sahanek-Wurzer, Kindergartenpädagogin

„Musik ist für Kinder wichtig, weil sie dabei Spaß haben.

Sprache ist wichtig, damit man sich verständigen kann."

 Helena, Schülerin einer Montessori-Schule, 1140 Wien

 



"Musik ist einfach grenzgenial, um die Sprache zu rhythmisieren. Alles andere Material ist zu einfach strukturiert ...“

Dipl. Päd. Angelika Aringer, Sonderschulpädagogin

„Ich war sehr positiv überrascht, wie die Kinder beim Vorspielen der CD reagierten. Sie machten sofort aktiv mit, tanzten und sangen zu den Liedern. Ein Mädchen, das erst in der Eingewöhnungsphase war und sich bis dahin eher ruhig verhalten hat, hat plötzlich voller Begeisterung mitgetanzt. Sie lebte richtig auf und trat so zum ersten Mal mit den anderen Kindern beim Tanzen in Kontakt. Auch Kinder mit Deutsch als Zweitsprache haben sich am Gesang beteiligt. Ebenso konnte ich im Freispiel beobachten, wie die Kinder immer wieder die Lieder anstimmten. Ein tolles Projekt, das die Kinder Musik, Sprache und Bewegung mit Spaß und Freude erleben lässt.“

Andrea Litschauer, Kindergartenleiterin, Tulln an der Donau, NÖ



"Es ist eine schöne und sicher auch fruchtbare Idee, die Möglichkeiten der Musik (Rhythmus, Melodik und Bewegung) für den Spracherwerb nutzbar zu machen. Denn wir alle nutzen diese Möglichkeit, wenn wir eine Zahlen- oder Zeichenfolge rhythmisieren, um sie besser behalten zu können. Studien haben gezeigt, dass sich Wörter einer Fremdsprache in Verbindung mit Bewegung besser einprägen, weil so ein dichteres neuronales Netzwerk das Gedächtnis unterstützt."

Prof. em. Dr. Wilfried Gruhn, Musikhochschule Freiburg i. Br.


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